18.09.2014 11:36

Was erwartet uns auf der Intermot?


Es werden viele Neuheiten vorgestellt und für den Einen oder Anderen wird das nächste Jahr eine Neuanschaffung anstehen.

So setzt z.b. Ducati auf Wasserkühlung. Präsentiert wird die Monster 812, eine nackte Mittelklasse mit Wasserkühlung. Damit nimmt Ducati langsam Abschied von luftgekühlten Motoren. Für die Liebhaber von Luftkühler wird die wiederauferstandene Scrambler für Furore sorgen. Der Scrambler kommt mit dem V2-Motor der Monster 796 auf den Markt, welcher 87 PS leistet.

Bei BMW darf man sich auf die Neuauflage der S 1000 RR gespannt sein. Mit dem Vorgänger hat BMW 2009 die Messlatte bei den Supersportlern schon hochgesetzt. Mit der Neuauflage für straßentaugliche Rennmaschinen wollen sie ihre eigene Vorgabe nochmals erhöhen. Neben Detailverbesserungen wird sich BMW weiter der 200 PS-Marke nähern. Bisher schafften die Bayern stolze 193 PS.
Neben der RR wird die neue S 1000 XR vorgestellt. Ausgestattet wird die XR mit dem Ein-Liter-Vierzylinder.
Sehnlichst erwartet wird auch der Roadster R 1200 R mit seinem wassergekühlten Boxermotor, man hofft, dass auch dieser auf der INTERMOT vorgestellt wird.

Bei Yamaha erwartet man sehnlichst auf eine neue YZF-R1. Seit Monaten wurden schon immer wieder Prototypen gesichtet. Auch wird eine 700er Reise-Enduro auf der INTERMOT erwartet. Hier könnten die Japaner kräftig in der Mittelklasse mitmischen.

Auf einer eigens eingerichteten Homepage zur neuen Ninja H2 macht Kawasaki seinen Fans den Mund besonders wässrig. Dort ist ein Video mit dem Titel "Howling and Chirping" mit Motorsound zu hören. Dieser deutet stark auf ein neues Turbo-Motorrad hin.

Suzuki wird in der Nakes Bike Szene mit Sicherheit für eine Bereicherung sorgen. Mit der Café Racer-Studie "FatMile" welcher auf Basis der GSF Bandit 1250 beruht wird sicher der Appetit auf ein solches Serien-Bike angeregt.
Weiterhin soll ein dynamisches Power-Naked Bike in den USA bereits bei Testfahrten gesichtet worden sein. Es soll fast 150 PS erreichen und unter dem Namen GSX-S 1000 vorgestellt werden.

Triumph will mit seiner beliebten Speed Triple R im neuen Schwarz und mit erweiterter Ausstattung in Köln glänzen.

Honda beschert den Fans der Tourer - und Cuiser-Maschine "Gold Wing" zum 40. Geburtstag eine Jubiläumsausgabe.

Indian bringt zwei neue Modelle im Bereich der Langstrecken-Tourer den Roadmaster und im Bereich der Mittelklasse-Cruiser mit dem Namen Scout zwei neue Modelle mit nach Köln.

Harley Davidson bereichert die INTERMOT mit den hausgetunten CVO-Modellen, welche einen extra starken Antrieb mit klangvollem Namen "Screamin Eagle Twin-Cooled Twin Cam 110" erhielten. Außerdem wurden viele Modelle mit neuem Infotainment-Angebot, optimierter Technik und weiterentwickelter Ergonomie neu ausgestattet. Mit dem dynamischen, kantig designten Road Gilde Special will Harley die Tourer Liebhaber noch zielgenauer bedienen.

Der günstige Onlineshop Scooterkay freut sich auf diese und den vielen anderen neu vorgestellten Scooter und Motorräder und wartet gespannt auf die INTERMOT.



 

12.09.2014 13:52

Intermot 2014 - kleiner Vorbericht


Am 01. Oktober 2014 ist es wieder so weit.
Die INTERMOT in Köln öffnet für Fachpublikum und Endverbraucher wieder ihre Pforten.
Vom 01. - 05. Oktober findet die Intermot statt und feiert in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag. Dies wird mit beeindruckenden 5 Tagen gefeiert.
Als Marktführer im Bereich der Messen für die gesamte Roller-, Motorrad- und E-Bike-Industrie ist diese Veranstaltung allen Personen ein Begriff, die im Bereich Roller, Motorrad und E-Bike tätig sind, sie gilt in diesem Bereich weltweit als die Leitmesse Nr. 1.

Die INTERMOT gilt als Trendshow und zeigt ein umfangreiches Spektrum an Zubehör und Bekleidung. Die dort vertretenden Aussteller werden wieder mit einer großen Vielfalt vertreten sein. Vor Ort werden Marktführer, aber auch Kleinserienhersteller ihre neuen und innovativen Zweiräder vorstellen. Aber auch Bekleidungs- und Zubehörfirmen präsentieren ihre Neuheiten, stellen ihre aktuellen Kollektionen vor und setzen vielleicht damit einen neuen Trend.

Zum 50. Geburtstag lassen es sich die Veranstalter nicht nehmen mit einem großen und facettenreichen Eventprogramm mit einigen Probefahr-Parcouren, ausgefallenen Stuntshows den Besuch zu einem Erlebnis-Tag zu gestalten.

Am 30. September ist der sogenannte Pressetag, hier wird man in Funk- und Fernsehen vielleicht schon die eine oder andere Neuigkeit entdecken. Danach können die Besucher vom 02. - 05. Oktober täglich von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr und am Freitag den 03. Oktober sogar von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr die Intermot erkunden. Das Angebot im Bereich der Motorräder und Roller erstreckt sich von Fahrzeugen selber, über Anhänger und Seitenwagen. Der Bereich Teile und Zubehör wird wieder reichlich abgedeckt sein. Motoren und -teile, Maschinen, Werkzeuge, sowie Pflegemittel, Getriebeöl, Schmierstoffe im Allgemeinen, alles was das Herz begehrt wird angeboten und vorgestellt.

Die Intermot setzt in diesem Jahr auch mit einem eigenen Ausstellungsbereich mit dem Namen e-motion auf die elektrischen Zweiräder. In diesem Bereich wird die eine oder andere Neuheit zu sehen sein. Bei den Kaliforniern von Zero kann der Besucher z.b. selbst den Anschub eines Elektromotorrads erleben. Bei den Supersportlern darf man sich beim Stand von BMW auf eine Neuauflage des S 1000 RR gespannt sein. Yamaha wird mit einer neuen YZF-R1 vertreten sein und Kawasaki wird die Ninja H2 vorstellen. Auch von Suzuki wird gemunkelt, das ein neues Power-Naked-Bike, die Intermot erreicht. In den USA sollen bereits Testfahrten mit einer neuen Maschine gesichtet worden sein. Ducati wird mit der Monster 821 ein wassergekühltes Mittelklassemotorrad vertreten sein. Das sind nur einige von vielen Neuheiten, welche die INTERMOT bieten wird. Die Bereiche der Crossover - Maschinen oder der Allrounder und Funbikes, sowie die Tourer- und Cruiser - Giganten werden in einer breiten Masse vertreten sein.

Der günstige Onlineshop Scooterkay wünscht allen Besuchern der INTERMOT viel Spaß und natürlich werden auch wir die INTERMOT besuchen und anschließend berichten.



 

08.07.2014 11:25

Reifenwechsel


Natürlich gibt es nicht nur für Autos, sondern auch für Motorrad und Roller eine gesetzliche Mindestprofiltiefe. Diese liegt bei 1,6 mm. Allerdings sollte man diese nie ganz ausreizen, sondern die Reifen schon vorher wechseln. Ansonsten sind die Gripeigenschaften auf nasser Fahrbahn, bzw. bei schlechten Wetterverhältnissen nicht mehr gegeben.

In unserem günstigen Roller-Webshop kann der richtige Reifen schnell gefunden werden. Dies geschieht im Kayfinder über die Marke, dann die Modell Eingabe und im dritten Feld muss dann Räder und Reifen ausgewählt werden. Und schon sind alle vorhandenen Reifen und Räder aufgelistet und es muss nur noch die Richtige Wahl getroffen werden.

Die Reifen sollten ständig kontrolliert werden. Ein leichter, unachtsamer Kontakt mit der Bordsteinkante oder ein nicht gesehenes Schlagloch kann dem Reifen schon Schaden verursachen. Ist ein Reifenschaden entdeckt sollte nicht unachtsam und drauflos geflickt werden, denn nur ein Sachverständiger kann beurteilen, ob ein Reifenschaden repariert werden kann. Entweder also den befragen oder den Reifen besser austauschen. Auch der Abrieb ist ein Hinweis darauf, das der Reifen gewechselt werden sollte. Eine Abweichung im Abrieb haben häufig mechanische Ursachen und ein falscher Luftdruck.
Hat man einen langlebigen Reifen, welcher keinen Schaden genommen hat, die Mindestprofiltiefe nicht erreicht ist, oder der Abrieb in Ordnung ist, könnte man ihn jahrelang fahren: FALSCH.
Ein Reifen sollte nicht nur bei Schäden gewechselt werden, sondern auch, wenn das Alter erreicht ist. Ein Reifen sollte höchstens 5-6 Jahre gefahren werden, wenn keine weiteren Schäden vorhanden sind. Allerdings sollte diese Zeit nicht gänzlich ausgereizt werden.
Ist der Reifen gewechselt, sollte dieser keine zu starke Fahrweise (Beanspruchung) ausgesetzt werden. Denn erst nach 300 bis 500 Kilometer Laufleistung gilt ein neuer Reifen als eingefahren.



 

04.04.2014 14:39

Alle 2 Wochen den Luftdruck prüfen, sollte Pflicht sein


Nicht nur für Vielfahrer, sondern auch für Gelegenheitsfahrer ist die Überprüfung des Luftdrucks im Reifen wichtig. Gerade bei Jahreslaufleistungen von nicht mehr als 3000 Kilometer im Jahr stehen manche Maschinen hin und wieder wochenlang still. Wer es dann verschläft den Reifenluftdruck zu überprüfen, kann ganz schnell böse erwachen. Um das zu vermeiden, sollte der Luftdruckprüfer immer griffbereit sein.


Gerade im Schlauchlosreifen entweicht über die Felge immer eine geringe Menge Luft.  Auch über die Reifenventile können geringe Mengen Luft entweichen. Denn eine hundertprozentige Dichtheit ist über die Jahre nicht garantiert. Gerade das Vorderrad reagiert sensibel auf einen falschen Luftdruck. Dadurch nehmen die Lenkkräfte zu, die Stabilität und Lenkpräzision nehmen dann schnell ab.
Die Fahrsicherheit ist mit einem falschen Reifen Luftdruck gefährdet. Beachtet und wissen sollte man auch, dass beim Bremsen in Schräglage das Aufstellmoment anwächst und eine sichere Kurvenfahrt zur Schleuderfahrt werden kann.  Für den Geldbeutel ist es ein Kriterium, dann durch einen ständig falschen Luftdruck entsteht ein höherer Reifenverschleiß. Das heißt, Reifen kaufen, Reifen kaufen, Reifen kaufen.


Im Kalender dürfte somit alle 2 Wochen ein Kreuz für das Überprüfen des Luftdrucks stehen. Eine Investition in einen Luftdruckprüfer sollte getätigt werden und kann im Nachhinein günstiger sein, als ständiges Reifen kaufen, wegen dem falschen Luftdruck. Nicht immer hat man Lust und denkt dran an die Tankstelle zu fahren. Ein Luftdruckprüfer ist klein und passt somit in jede Tasche oder unter die Sitzablage und ist zu jeder Gelegenheit griffbereit. Es gibt Geräte für unter 100 Euro. Im Internet sind einige Testberichte zu finden, diese sollte man sich ansehen, damit die Richtige Wahl getroffen werden kann. Laut einer Motorrad Online Seite gibt es einen Test von Geräten für unter 30 Euro. Es wurden aber auch im Labor, sowie im Praxistest Luftdruckprüfer für über 100 Euro getestet. Diese konnten sich aber weder in der Genauigkeit und in der Handhabung von den dort vorgestellten unter 30 Euro Geräten absetzen.

Im Fazit sehen sie, dass die günstigen Luftdruckprüfer kaum Abstriche gegenüber den Teureren machen müssen. Daher ist für jeden Geldbeutel ein bisschen mehr Sicherheit dabei.



 

21.02.2014 12:05

Saisonstart 2014 mit Saisoncheck-Tipps


Es geht wieder los, auf in neue Roller Saison. Aber bevor es auf die Straße geht, sollte ein Check nicht vergessen werden.
So gibt es einige Dinge, die vor der ersten Fahrt überprüft werden sollten.

Zum Beispiel dürfen die Radlager kein Spiel haben. Die Hinterradschwinge kann auf Spiel überprüft werden, wenn der Roller sicher auf dem Hauptständer steht. Das Fahrzeugheck wird mit einer Hand festgehalten und mit der freien Hand das Hinterrad durch Hin- und Herbewegungen auf Spiel überprüft. Wichtig ist auch die Überprüfung der Scheibenbremsbeläge, denn bei diesen treten mit der Zeit Verschleißerscheinungen auf.

An der Bremsscheibe lässt sich in vielen Fällen mit einem Blick die Belagstärke schon erkennen. Tiefe umlaufende Riefen darf die Bremsscheibe nicht aufweisen. Weiterhin kann der Bremsflüssigkeitsstand Aufschluss über den Zustand der Bremsanlage geben. Denn wenn Beläge verschlissen und abgewetzt sind befindet sich wenig Bremsflüssigkeit im Vorratsbehälter. Werden neue Bremsklötze montiert steigt der Pegel sofort wieder. Allerdings sollte auf die Qualität der Bremsflüssigkeit geachtet werden. Diese lässt sich mit bloßem Auge nicht erkennen. Auch der TÜV überprüft die Qualität nicht. Wer ganz sicher gehen möchte wechselt generell jedes Jahr die Flüssigkeit, spätestens sowieso alle zwei Jahre. Die richtige DOT-Kennung und welche Bremsflüssigkeit verwendet werden soll schreibt jeder Fahrzeughersteller genau vor.

Bei Trommelbremsen lässt sich der Verschleiß von den Bremsbelägen auf der Ankerplatte erkennen. Dort sieht man dann die Verschleißmarkierungen.
Die gesamte Funktion des Bremsgestänges, die Bowdenzüge, Bremshebel und Bremsleitungen sollten auch mit größter Aufmerksamkeit überprüft werden.

Wichtig ist auch die Überprüfung der Reifen. Die Reifengröße und die vorgeschriebene Reifenmarke muss mit den Angaben in den Fahrzeugpapieren übereinstimmen. Die Laufrichtung und die vorhandene Profiltiefe ist natürlich für eine unfallfreie Saison wichtig. Für eine gute Fahrsicherheit sind 2 mm Profiltiefe am besten. Die Reifendecke sollte auf äußere Beschädigungen untersucht werden, denn Risse oder poröse Stellen können sehr gefährlich werden.

Mit einem Werkstattcheck ist man aber immer auf der sicheren Seite. Dieser sollte vor jeder neuen Saison wahrgenommen werden. Damit die neue Saison auf dem eigenen Scooter unfallfrei überstanden wird.



 

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